Auf Pfister würden, sollte er wie erwartet das Verteidigungsdepartement übernehmen, viele Baustellen zukommen. "Ich traue es ihm zu", sagte Dettling gegenüber Fernsehen SRF am Mittwoch. "Ich kann selbstverständlich gut leben mit der Wahl", sagte er weiter. Er verspüre ein wenig Freude, dass mit dem Zuger Pfister ein Innerschweizer in den Bundesrat gewählt worden sei.
Er rate dem neuen Bundesrat, bei seiner Arbeit im möglichen neuen Departement im Hinblick auf die internationalen Konflikte unter dem Radar zu bleiben und fremde Konflikte nicht in die Schweiz zu holen. "Neutralität ist wichtig" und Pfister solle die "Sicherheit wiederherstellen", sagte Dettling.