16. bis 21. Mai 2010

Nationalratspräsidentin Pascale Bruderer Wyss reiste vom 16. bis 21. Mai 2010 mit einer parlamentarischen Delegation nach Finnland und Schweden. Sie wurde von Sauli Niinistö, Finnischer Parlamentspräsident und von Per Westerberg, Präsident des Schwedischen Parlaments eingeladen.

Die Delegation begann die Reise in Helsinki, wo nebst dem Treffen mit Parlamentspräsident Niinistö ebenfalls Gespräche mit Vertretern der parlamentarischen «Future-Kommission», mit Premierminister Matti Vanhanen sowie mit Mari Kiviniemi, Ministerin für öffentliche Verwaltung und lokale Angelegenheiten stattfanden. Ferner hat die Delegation den Hauptsitz von Nokia besucht.

Am 19. Mai wurde die Delegation in Stockholm von Parlamentspräsident Westerberg empfangen. In Stockholm fanden ebenfalls Gespräche mit Vertretern des parlamentarischen Bildungsausschusses, des Ausschusses für europäische Angelegenheiten sowie mit Vertreterinnen und Vertretern des Bildungs- und Aussenministeriums statt. Die Schweizer Delegation hat ebenfalls Vorschul- und Schuleinrichtungen besucht. 

Hauptthemen der Gespräche waren sowohl in Finnland wie auch in Schweden die bilateralen Beziehungen (in erster Linie die Vertiefung der parlamentarischen Zusammenarbeit), die aktuellen internationalen Themen (insbesondere die Weltwirtschafts- und die Finanzkrise) sowie Bildungs- und Innovationsfragen.

Die Nationalratspräsidentin wurde von einer parlamentarischen Delegation begleitet, die sich aus Nationalrat und erster Vizepräsident Jean-René Germanier (FDP, VS), den Nationalräten Thomas Hurter (SVP, SH), Martin Landolt (BDP, GL), Christoph Darbellay (CVP, VS) sowie den Nationalrätinnen Jacqueline Fehr (SP, ZH) und Yvonne Gilli (GPS, SG) zusammensetzte.