Nach den Kantonen Tessin, Jura sowie Genf, besuchen Nationalratspräsidentin Isabelle Moret und Hans Stöckli diese Woche das Wallis. Auch dieser Besuch ist in erster Linie der Corona-Krise und deren Folgen gewidmet. Die beiden Ratspräsidenten wollen sich direkt vor Ort über die Situation im Kanton informieren lassen.


Nationalratspräsidentin Moret trifft bereits am Montagnachmittag im Wallis ein, um das interkantonale Spital (Waadt-Wallis) Riviera Chablais in Rennaz zu besuchen. Dort wird sie mit dem interimistischen Leiter des Spitals, Professor Pierre-François Leyvrat wie auch mit Catherine Labouchère, Präsidentin des waadtländischen Spitalverbandes, Gespräche führen. Am Folgetag schliesst sich Ständeratspräsident Stöckli an. Gemeinsam schauen sie sich Unternehmen, welche auf schnelle Bluttest spezialisiert sind, im Technologiestandort BioArk in Monthey an, tauschen sich mit Vertreterinnen und Vertretern von Branchen aus dem Tourismus, der Gastronomie oder aus dem Veranstaltungssektor, die von den Auswirkungen der Pandemie besonders betroffen sind aus. Weitere Treffen mit Vertretern aus der Medtech-Branche, dem Walliser Kantonsarzt Christian Ambord sowie mit der Leitung und Angestellten des Kantonsspitals in Sitten stehen ebenfalls auf dem Programm. Gegen Abend treffen Isabelle Moret und Hans Stöckli den Präsidenten des Grossen Rates, Olivier Turin. Nach einem Besuch bei des Industrieunternehmens Lonza am Mittwochmorgen, empfängt der Walliser Staatsrat die beiden nationalen Politiker zum Abschluss ihrer Reise ins Wallis.


Für Medienschaffende findet am
Mittwoch, 5. August, um 13.30 Uhr ein Point-de-presse statt
Ort: Cave de la Madeleine, Route Cantonale 118, 1963 Vétroz
Christophe Darbellay, Präsident des Walliser Staatsrates wird mit seinen Amtskollegen ebenfalls anwesend sein.