Name, VornameParteiDatum 
​Darbellay, Vital​CVP29.11.2019​L'ancien conseiller national valaisan Vital Darbellay est décédé le 29 novembre 2019 à l'âge de 90 ans. Cette figure de l'aile chrétienne-sociale du PDC a également présidé Caritas de 1987 à 1997.
Vital Darbellay a siégé au Conseil national de 1979 à 1995. Il a occupé le poste de vice-président du PDC Suisse de 1984 à 1989.
L'oncle de l'actuel conseiller d'Etat Christophe Darbellay a également dirigé l'école professionnelle de Martigny.
​Baumerberger, Peter​CVP07.09.2019​Der promovierte Baujurist war von 1991 bis 1999 Nationalrat. Er politisierte im rechten Flügel der CVP.
Er stand der ständigen Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie sowie der Kommission für die öffentlichen Bauten vor. Nach zwei Legislaturen verzichtete er auf eine weitere Kandidatur und wollte einer jungen Kraft im Parlament Platz machen.
Vor seiner Zeit als Parlamentarier auf Bundesebene war Baumberger von 1974 bis 1986 im Winterthurer Parlament gesessen. Im Jahr 1984/85 präsidierte er dieses.
Er engagierte sich zudem während mehreren Jahren für die Interessen der Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer. Auch war er Präsident des Schweizerischen Verbandes freier Berufe (SVFB).
​Muff, Erwin​FDP27.06.2019​Der ehemalige Nationalrat Erwin Muff ist am 27. Juni 2019 verstorben. Der FDP-Politiker wurde 84-jährig. Nach seinem Studium an der ETH Zürich wurde er 1961 dipl. Ing.-Agr. ETH. Landwirtschaftslehrer und Betriebsberater an der Landwirtschafts- und Bäuerinnenschule Willisau. 1967-71 sass er für die Liberale Partei (heute FDP) im Luzerner Grosssen Rat. 1968-81 war er Stadtammann von Willisau, 1971-81 Nationalrat. Im Jahr 1982 wurde er in den Luzerner Regierungsrat gewählt. Dieses Amt führte er als Volkswirtschaftsdirektor bis 1995 aus.
Auch danach blieb Erwin Muff-Pfenniger stark engagiert im Kanton Luzern, etwa als Präsident der Auto AG Holding Rothenburg (1995-2005) oder als Präsident der Centralschweizerischen Kraftwerke Luzern (1997-2002).
​Cottet, JosephSVP23.05.2019L'ancien conseiller d'Etat et conseiller national Joseph Cottet est décédé dans sa 97e année, communique le Conseil d'Etat. Agriculteur de métier, il a vécu une carrière politique longue de 30 ans (1957-1987), à presque tous les échelons. Agriculteur de métier, Joseph Cottet s’est engagé en politique sous les couleurs du PAI, l’ancêtre de l’UDC. Elu au Conseil communal de Bossonens, il accède à la syndicature de 1962 à 1971, date de son élection au Conseil d’Etat. Parallèlement, il a siégé au Grand Conseil de 1957 à 1971. Au sein du gouvernement fribourgeois, il a d’abord dirigé la Direction des affaires miltaires, de l’agriculture, des forêts et des vignes puis celle de l’agriculture, de la police et des affaires militaires jusqu’en 1981. Il a ensuite été élu pour une législature (1983-1987) au Conseil national sous la bannière de l’UDC. Très engagé dans la cause agrarienne, l’ex-conseiller d’Etat a également été secrétaire cantonal du PAI et rédacteur de son organe Le Courrier fribourgeois.
​Prongué, Marie-Madeleine​PDC22.05.2019​L'ancienne conseillère aux États est décédée le 22 mai 2019 à Porrentruy. Après un stage d'avocate, M.-M. Prongué devenait greffière au tribunal de la Sarine (1963-1964). Puis, après un séjour à Munich (1964-1965), elle était enseignante à Epiquerez (1965-1967).
Membre du parti démocrate-chrétien, M.-M. Prongué était conseillère de ville à Porrentruy (1981-1988). Présidente dudit conseil en 1984. Présidente du PDC-Jura (1982-1989). Députée au Parlement jurassien (1983-1994) puis conseillère aux États (janvier à décembre 1995). Elle succèdait à Jean-François Roth et était ainsi la première femme jurassienne à siéger au Conseil des États.
Membre de la Commission fédérale de l'AVS (1983-1991), du Conseil d'administration d'Énergie du Jura SA (1989-1998), du Comité de l'Association des Amis de l'Université de Fribourg (1992-2002), du Conseil de la caisse Chrétienne sociale suisse (CSS) à Lucerne (1994-1999) et du Bureau suisse de Pro Infirmis à Zurich (1997-2004).
​Oehrli, Abraham​SVP02.04.2019SVP-Nationalrat Fritz Abraham Oehrli ist am 2. April im Alter von 77 Jahren verstorben. Der Bergbauer absolvierte im Verlauf seiner politischen Karriere folgende Stationen: von 1977 bis 1984 war er im Sigriswiler Gemeinderat tätig, zwischen 1982 und 1995 im Grossen Rat. Danach vertrat er die SVP zwischen 1995 und 2007 im Nationalrat. Er war unter anderem Mitglied der Sicherheitspolitischen Kommission sowie der Geschäftsprüfungskommission des Nationalrates. Oehrli war es ein grosses Anliegen, für gute Rahmenbedingungen in der Landwirtschaft zu sorgen. Ein spezielles Augenmerk richtete er dabei auf die Bergbauern. Oehrli wirkte auch bei Verbänden mit: So präsidierte er unter anderem den Schweizerischen Alpwirtschaftlichen Verband und den Schweizerischen Kälbermäster- und Kuhhalterverband.
​Müller, Erich​FDP28.02.2019​Der Zürcher alt FDP-Nationalrat und frühere Sulzer-Verwaltungsrat Erich Müller ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Der Bankfachmann und Ökonom gehörte dem Nationalrat von 1995 bis 2003 an.
Der Sulzer-Generaldirektor schaffte 1995 als Quereinsteiger den Sprung in die Politik - motiviert für das politische Engagement durch das Volks-Nein zum EWR-Beitritt, den er selbst befürwortet hatte. Wirtschafts- und finanzpolitische Themen waren die Schwerpunkte seiner nationalrätlichen Tätigkeit. Im nationalen Scheinwerferlicht stand der er als Präsident der Finanzdelegation nach der Krise der Swissair, als es um die Bundeshilfe für die Swiss ging.
Beim Maschinen- und Technologiekonzern Sulzer war Müller bereits 1965 als Doktorand und Programmierer eingestiegen. Später wurde er Finanzchef, Generaldirektor und Konzernleitungsmitlied. Schliesslich amtete er als Verwaltungsrat. 2001 kündigte er seinen Rückzug aus dem Unternehmen an. Müller engagierte sich später als Wortführer gegen eine Machtübernahme durch den russischen Investor Viktor Vekselberg beim Konzern.
​Müller, Daniel​FDP10.01.2019​Alt Nationalrat Daniel Müller (FDP / SO) ist am 10. Januar 2019 im Alter von 91 Jahren verstorben.
Nach einer kaufmännischen Ausbildung wurde Müller ab 1958 Inhaber des väterlichen Getränkehandels mit ca. 30 Mitarbeitern in Balsthal. 1965-73 sass er im Solothurner Kantonsrat und war Präsident der Kantonalpartei der FDP und des kantonalen Gewerbeverbandes. In den Jahren 1967-83 war er Mitglied des Nationalrats (Präsident der Militär- und später der Geschäftsprüfungskommission). Während der wirtschaftlich schwierigen 1970er Jahre zeigte er sich als engagierter Förderer der Entwicklung seines Wohnbezirks Thal und als Präsident der Regionalplanungsgruppe Thal war er ein erfolgreicher Kämpfer für den Weiterbetrieb der Oensingen-Balsthal-Bahn.