Ständeratspräsident Filippo Lombardi (CVP, TI) reiste unmittelbar vor Ende seines Präsidialmandates vom 17. bis 22. November 2013 nach Kamerun und Marokko. Die Reise begann in der Kamerunischen Hauptstadt Yaoundé auf Einladung des Kamerunischen Senatspräsidenten Marcel Niat Njifenji. Der Kamerunische Senat wurde erst im Juni 2013 ins Leben gerufen. Er soll als zweite Kammer neben der Nationalversammlung eine stärkere politische Präsenz und Mitsprache der territorialen Regionen auf nationaler Ebene sicherstellen. Ständeratspräsident führte anlässlich seiner Reise ebenfalls ein Gespräch mit Staatschef Paul Biya und präsentierte an einer Konferenz und einer öffentlichen Debatte die Schweizer Erfahrungen mit dem zweikammer-System.
Medienmitteilung vom 15. November 2013