Am 20. Januar 2000 fand unter dem Vorsitz der beiden Kommissionspräsidenten, Gerold Bührer (FDP/SH) und Hansheiri Inderkum (CVP/UR), eine Einführungssitzung für die neu konstituierten Finanzkommissionen in Bern statt.

Das Ziel der Sitzung bestand darin, dass die neuen Mitglieder ihren Auftrag und die Arbeitsmethoden der Finanzkommissionen besser kennen lernen. Bei der Tagung stellten sich die wichtigen Gesprächspartner aus der Bundesverwaltung vor: Die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK), die Eidgenössische Finanzverwaltung (EFV) und das Eidgenössische Personalamt (EPA) gaben eine Übersicht über ihre Tätigkeit.

Die Finanzkommissionen haben die Produkte und Leistungen dieser Stellen (Voranschlag, Nachtragsbotschaften, Rechnung, Revisionsberichte) zu behandeln und dem Parlament Anträge zu stellen. Um die Budgethoheit des Parlamentes möglichst effizient und effektiv auszuüben, gliedern sich die Finanzkommissionen in Subkommissionen. Innerhalb der Subkommissionen wird nach dem Referentensystem gearbeitet.

Die Tagung hat dazu beigetragen, dass die Finanzkommissionen ihre Gestaltungsmöglich-keiten im Bundeshaushalt möglichst optimal ausschöpfen können.

Bern, 20.01.2000    Parlamentsdienste