Die Freundschaftsgruppe Frankreich–Schweiz des französischen Senats – die sich aus Senatorinnen und Senatoren aller Fraktionen zusammensetzt – wird angeführt von Senator Ronan Le Gleut. Neben diesem gehören der französischen Delegation Senatorin Martine Berthet (Les Républicains, Savoie) sowie die Senatoren Hugues Saurey (Les Républicains, Loiret) und Christophe-André Frassa (Les Républicains, Auslandfranzösinnen und -franzosen) an.
Die Schweizer Delegation setzt sich zusammen aus ihrer Präsidentin, Ständerätin Liliane Maury Pasquier (SP, GE), ihrer Vizepräsidentin, Nationalrätin Céline Amaudruz (SVP, GE), Nationalrätin Alice Glauser-Zufferey (SVP, VD), den Nationalräten Fathi Derder (FDP, VD), Yves Nidegger (SVP, GE) und Manuel Tornare (SP, GE) sowie Ständerat Olivier Français (FDP, VD).
Am Montag, 25. Februar, weilen die beiden Delegationen in Genf. Es sind Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) sowie des Amts für Wirtschaftsförderung des Kantons Genf geplant, in deren Mittelpunkt das Schweizer Innovationssystem stehen wird. Mitglieder der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Nationalrates nehmen als Expertinnen und Experten dieses Themenbereichs ebenfalls an den Diskussionen teil. Im Anschluss daran besichtigen die beiden Delegationen das Human Brain Project der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Lausanne. Am Abend desselben Tages werden sie vom Vizepräsidenten des Ständerates, Hans Stöckli, (SP, BE) empfangen.
Am Dienstag, 26. Februar, begeben sich die Delegationen nach Zürich, um dort den Sitz von Google zu besuchen und sich mit dem Thema künstliche Intelligenz zu befassen. An der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETHZ) werden sie mit deren Präsidenten Joël Mesot diskutieren und sich im Rahmen der Besichtigung des Innovation & Entrepreneurship Lab der ETHZ mit Inhaberinnen und Inhabern von Start-up-Unternehmen austauschen können.
Da die Schweiz und Frankreich ausgezeichnete und intensive Beziehungen pflegen, werden die beiden Delegationen ihr Treffen auch nutzen, um sich offen über verschiedene bilaterale und grenzüberschreitende Themen zu unterhalten.