In ihrer Funktion als Präsidentin der EFTA/EU-Delegation empfängt Ständeratspräsidentin Karin Keller-Sutter (FDP/SG) am Montag, den 5. März, den Brexit-Schattenminister Keir Starmer zu einem Gespräch. Im Fokus stehen zeitliche, prozedurale und inhaltliche Aspekte der laufenden EU-Austrittsverhandlungen (Brexit). Bei einem informellen Mittagessen wird sich der britische Labour-Abgeordnete mit weiteren Mitgliedern der EFTA/EU-Delegation, mit den Präsidenten der Aussenpolitischen Kommissionen beider Räte und mit dem Präsidenten der SP Schweiz über die Haltung der britischen Oppositionspartei zum Brexit austauschen.

​Wenige Tage nachdem die Europäische Kommissionden Entwurf des Austrittsabkommens zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich veröffentlicht hat, empfängt die Präsidentin der EFTA/EU-Delegation, Ständeratspräsidentin Karin Keller-Sutter, den britischen Oppositionspolitiker und Brexit-Schattenminister Keir Starmer in Bern zu einem Gespräch über die Gestaltung des zukünftigen Verhältnisses zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU. Zeitliche, prozedurale und inhaltliche Aspekte der laufenden EU-Austrittsverhandlungen sollen auch mit weiteren Mitgliedern der EFTA/EU-Delegation, mit den Präsidenten der Aussenpolitischen Kommissionen beider Räte und mit dem Präsidenten der SP Schweiz besprochen werden.

Unter dem Vorsitz von Ständeratspräsidentin Karin Keller-Sutter werden sich Mitglieder des EFTA-Parlamentarierkomitees, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der nationalen Parlamente der EFTA-Staaten, auch an einer ordentlichen Sitzung am 20. und 21. März 2018 in London mit handelspolitischen Fragen im Zusammenhang mit dem Brexit befassen. In diesem Kontext stehen u.a. Gespräche mit Staatsminister Greg Hands und Staatsminister Alan Duncan sowie ein erneutes Zusammentreffen mit Schattenminister Keir Starmer auf dem Programm. Der Schattenminister für den Austritt aus der Europäischen Union befasst sich im britischen Parlament im Namen der Opposition mit Fragen im Zusammenhang mit dem Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU.